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Wie viel Kaffee ist eigentlich Gesund und wann wird es Kritisch? Wann ist der perfekte Zeitpunkt um sich mit Kaffee so richtig für den Tag zu pushen. Hier ein Dokumentierter Bericht mit einem Experiment an zwei Testpersonen.
Ist Kaffee Gesund?

Hier ein Experiment und Bericht welche Wirkung Kaffee auf den Körper hat.

Das Lieblingsgetränk in Deutschland ist nicht etwa Bier, sondern Kaffee. Der Durchschnitt der Deutschen schlürft drei Tassen Kaffee am Tag. Manche von Ihnen kippen sogar über einen Liter an Kaffee pro Tag, aber wie viel Kaffee ist eigentlich Gesund und wann wird es Kritisch? Wann ist der perfekte Zeitpunkt um sich mit Kaffee so richtig für den Tag zu pushen. In einem Experiment von Galileo wurde eine Männliche und eine Weibliche Testperson zur Hand genommen und beide hatten unterschiedliche Kaffee Gewohnheiten.

Die erste Testperson war hier ein Reporter von Galileo. Er selbst trank gewöhnlich und nach eigenen Angaben, genau den genannten Durchschnitt von drei Tassen Kaffee pro Tag. Der Reporter erklärte das er Kaffee eigentlich nur aus reiner Gewohnheit trinkt. Die zweite Testperson, eine Studentin trank etwa acht Tassen an Kaffee pro Tag und somit gehörte sie zu den viel-trinkern. Zu Ihrer Erklärung gab sie an, das der Tag ohne Kaffee für sie kaum vorstellbar wäre. Mit den beiden Testpersonen sollten drei Kaffee Mythen überprüft werden.

Mythos 1: Kaffee macht süchtig.
Mythos 2: Zu viel Kaffee ist ungesund.
Mythos 3: Kaffee macht morgens wach.

Für das erste Experiment mussten beide Personen eine Woche auf Kaffee Entzug. Mit diesem vorgehen sollte überprüft werden ob Kaffee wirklich süchtig macht. Mit der Kamera hatten beide Ihren Tag dokumentiert. Der Reporter welcher Durchschnittstrinker von Kaffee war, erklärte das er bereits am ersten Tag an dem Entzug gelitten hatte.

Die Studentin startete Ihren Tag wie gewohnt um sieben Uhr morgens. Ohne Aussicht auf eine Tasse Kaffee kam sie nach eigenen Angaben nicht in die Gänge und begann somit Ihren Tag später als sonst. Die Studentin erklärte das Ihr der Koffein regelrecht fehlte.

Hierzu folgende Information:
Filterkaffee enthält etwa 80 bis 120 Milligramm an Koffein und ein Espresso 50 bis 60 Milligramm an Koffein.

Bereits kleine Mengen an Koffein frischen den Körper mit Energie auf. Koffein überwindet problemlos im Gehirn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke. Der Grund ist, das Koffein den Körpereigenen Botenstoff Adenosin sehr ähnlich ist. Adenosin ist dafür zuständig, dem Körper Müdigkeit zu signalisieren und Koffein besetzt genau diese Müdigkeit Rezeptoren.
So kann das Adenosin nicht ankoppeln. Die Nervenzellen erhalten keine Erschöpfungssignale sondern arbeiten weiter auf Hochtouren. Der Körper bleibt somit wach und konzentriert.

Ohne das gewohnte Koffein fühlte sich die erste Testperson, der Reporter den ganzen Tag platt. Er erklärte das er zum ersten Mal seit ewigen Zeiten einen Mittagsschlaf halten musste.

Bei der zweiten Testperson, die Studentin welche viel Trinkerin war, setzten Nebenwirkungen durch den Kaffeentzug ein. Sie klagte über Kopfschmerzen und dem entgegenzuwirken trank sie viel Wasser und Tee.

Ein Professor und Stoffwechselexperte überwachte das gesamte Experiment. Er erklärte was beim Entzug von Kaffee Typisch ist. Die milderen Symptome sind Kopfschmerzen, Energieverlust und Morgenmüdigkeit. Diese Symptome dauern gewöhnlich nur ein paar Tage an.

Nach 5 Testtagen fühlten sich beide Testpersonen tatsächlich wieder gut. Die Studentin fühlte sich nach den 5 Tagen wieder fit und ohne größere Symptome. Der Reporter hatte nach 5 Tagen kein unbedingtes verlangen nach Kaffee mehr.

Der Stoffwechselexperte erklärt, das der Entzug von Kaffee etwa 3 bis 5 Tage im Normalfall anhält und ist nicht vergleichbar mit einem Schweren Entzug wie bei Alkohol oder dem Rauchen.

Mythos 1: Kaffee macht süchtig.
Fakt ist das Kaffee tatsächlich süchtig macht aber der Körper bereits nach nur ein paar Tagen entwöhnt ist. Beide Testpersonen waren bereits nach einer Woche Abstinenz von Koffein entwöhnt.

Mythos 2
Nach der Entzugswoche kam es zum Test von Mythos 2. Ist zu viel Kaffee ungesund?
Beide Testpersonen wurden unter medizinischer Aufsicht regelrecht mit Kaffee zugedröhnt.
Zunächst erhielten beide jedoch einen Gesundheitscheck. Blutwerte, EKG Puls und Blutdruck sollten zeigen was zu viel Kaffee bei beiden Testpersonen anrichtet.

Als Aufgabe mussten beide Personen so viel Kaffee hintereinander trinken wie möglich und das ganze wurde natürlich medizinisch überwacht. Die Stimmung von beiden Testpersonen stieg zunächst mit jeder Tasse bei dieser Kaffee-Party an.
Es dauert gewöhnlich etwa 30 Minuten bis Koffein im Körper wirkt und die Studentin war nach 4 Tassen entspannt, berauscht und fröhlich. Der Stoffwechselexperte erklärte das es zu einer Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn kommt. Dies kann zu einer lockeren und etwas ausgelassener Stimmung führen. Die Studentin erlebte zu diesem Zeitpunkt genau dieses Gefühl.

Nach der achten Tasse Kaffee kippte jedoch die Stimmung bei beiden Testpersonen. Der Reporter hatte Atembeschwerden und behauptete seinen Herzschlag zu fühlen. Wie von dem Stoffwechselexperten erklärt, ist das Herzrasen ein erstes Anzeichen einer Überdosis an Koffein.

Bei der Studentin äusserte sich die Überdosis von Koffein anders. Sie verlor die Feinmotorik. Ihre Hände und Arme zitterten stark. Die acht Tassen an Kaffee welche sie gewöhnlich über den Tag trank, vertrug sie nicht wenn diese hintereinander weggekippt wurden. Sie fühlte eine für sie, untypische innere Aggression und wolte am liebsten völlig in ruhe und allein gelassen werden.

Es wurde klar das zu viel Kaffee sich auf beiden Testpersonen negativ auswirkt. Der Grund hierfür ist, das Koffein das Alarmsystem des Körpers anregt und setzt Stresshormone wie Adrenalin frei. In geringen maßen macht es uns munter aber bei einer Überdosis an Koffein sind es zu viele Stresshormone. Sie überanstrengen den Körper und machen einen buchstäblich fertig.

Der nachträgliche Medezincheck überraschte allerdings. Beide Testpersonen fühlten sich zwar schlecht aber medizinisch war bei beiden alles okay.  Herzfrequenz, Blutdruck und Puls waren etwas gestiegen aber dennoch unbedenklich. Bei der Dosis an Koffein wie man das durch Kaffee erreicht, wird es unangenehm aber es ist nicht gefährlich. Es wird nur gefährlich wenn man pures Koffein in irgendeiner Form zu sich nimmt, dann kann eine zu hohe Dosis erreicht werden und möglicherweise im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.

Es stellte sich jedoch die Frage, wie es mit der Gesundheit der Studentin ist denn Sie war Jahrelang starke Kaffee Trinkerin. Der medizinische Berater und Stoffwechselexperte erklärte hier, das Kaffee viele Vorteile hat. Ein Gesundheitlicher schaden, auch als Kaffeejunkie kommt kaum vor. Die Studienlage zeigt übereinstimmend das Kaffee gesund ist. Viele wichtige Erkrankungen wie Diabetes, Krebserkrankungen von zentralen Nervensystem wie Demenz oder Parkinson kranke deutlich reduziert. Man kann also bedenkenlos drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag durchaus als gesund empfehlen.

Mythos 2: Zu viel Kaffee ist ungesund.
Fakt ist das Kaffee gesünder ist als viele denken. Selbst zu viel Kaffee auf einmal ist bei gesunden Menschen unbedenklich.

Im letzten Experiment wurde Mythos 3 überprüft. Macht Kaffee morgens wach oder ist das nur Einbildung?
Für den Test mussten beide Testpersonen einen Tag lang Speichelproben entnehmen, denn unsere innere Uhr produziert einen Körpereigenen Wachmacher Hormon nämlich Cortisol.
Wenn also der Gehalt an Cortisol im Körper hoch ist wird Kaffee nicht benötigt. Die Speichelproben verrieten wie hoch der Cortisol-Gehalt über den Tag bei beiden Testpersonen vorhanden war.

Wenn der Cortisol-Gehalt am Morgen abfällt ist es der perfekte Zeitpunkt für Kaffee. Der Cortisol-Gehalt war bei beiden Testpersonen morgens um Acht am höchsten. Dies ist nebenbei gesagt  gewöhnlich und gilt insbesondere für jeden Nine to Five arbeitenden Menschen. Nach acht Uhr morgens sinkt der Cortisol-Gehalt im Körper jedoch drastisch. Dies ist somit die beste Zeit für den ersten Kaffee. Erst zu dieser Zeit bringt der Koffein kick wirklich etwas.

Beide Testpersonen verzichteten auf den Kaffee unmittelbar nach dem aufstehen bis erst eineinhalb Stunden später also etwa gegen 9:30 Uhr. Nach drei Tagen konnten beide Testpersonen feststellen das sie nicht unbedingt den Kaffee als Wachmacher brauchten. Im Gegenteil, Sie fühlten sich fitter. Somit ist es laut diesem Experiment besser die erste Tasse Kaffee etwa neunzig Minuten nach dem aufstehen zu trinken. Erst dann kommt der Kaffee zur vollen Wirkung.

Koffein hält seine Wirkung für etwa drei Stunden im Körper an und erst nach etwa dieser Zeit hat eine weitere Tasse Kaffee wieder Wirkung.  Ab Siebzehn Uhr wird allerdings von Kaffee abgeraten sonst könnte es zu Schlafstörungen kommen.

Mythos 3: Macht Kaffee morgens wach?
Fakt ist, Kaffee macht uns morgens nicht wach. Der Körper übernimmt das von ganz allein. Den besten Koffeinschub erhält man etwa 90 Minuten nach dem aufwachen.

Wir hoffen das Sie dieses Experiment und den Bericht ebenso interessant fanden wie wir. BueroKaffeeService.Com steht Ihnen gerne zur Verfügung wenn es um die Kaffeeversorgung in Ihrem Büro oder Betrieb geht. Kaffeeautomaten und Kaffeemaschinen für jeden Bedarf und jeder Größe stehen für Sie bereit. Fordern Sie am besten gleich Ihr Persönliches Angebot an.

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